Tauchlehrer werden Teil 2

Manche haben vielleicht schon mal gedacht: „Tauchlehrer werden, das wäre doch was …“. Heute berichte ich mal über das Unterrichten des Tauchens.

Vor einiger Zeit habe ich schon einmal über den Tag im Leben eines Tauchlehrers berichtet, heute gibt es „Tauchlehrer werden Teil 2“. Im ersten Teil hab ich euch kurz berichtet, wie sich die Bootsausfahrten für uns gestalten. Heute möchte ich mal auf die Tauchkurse eingehen, denn es ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.

Die meisten Kurse die anfallen sind in der Regel Open Water Diver oder Advanced Open Water Diver Kurse. Seltener sind es Rescue, Specialties oder Divemaster Kurse. Auch die Tauchlehrerausbildung kann bei uns gemacht werden.

Der Ablauf gestaltet sich je nach Kurs etwas anders. Während manche erst mit Theorie und einigen Poolübungen auf der Basis starten, geht es bei anderen direkt auf das Boot.

Wenn ihr mich fragt machen Open Water Kurse am meisten Spaß, denn hier sieht man die meisten Fortschritte und hat die besten Erfolge. Am ersten Tag gibt es oft noch einige Hindernisse zu überwinden, aber nach 4 Tagen Theorie und Praxis ist dann doch einiges hängen geblieben und es sieht schon nach tauchen aus. Hier muß natürlich noch viel getaucht werden, um die Routine zu bekommen.

Aber auch die weiterführenden Kurse sind oft von Erfolg gekrönt, wenn man dem Schüler Dinge erfolgreich vermitteln kann und er sie umsetzt.

Besonders stolz macht es einen, wenn ein Schüler, den man zum Open Water ausgebildet hat, plötzlich vor einem steht und sagt: „Ich bin jetzt auch Tauchlehrer“.

Habt ihr schon einmal überlegt auch Tauchlehrer zu werden?

Von der lieben Petra

Schiffslogbuch

 

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