Plastikmüll: Per Windkraft direkt ins Meer

Plastiktuete

Windkraft ist ja eigentlich erst einmal etwas Gutes. Ein grosser Teil des Plastikmülls gelangt aber leider per Wind in das Meer. Das Problem ist: Wenn das Plastik erst einmal im Meer gelandet ist, ist es extrem schwierig es dort wieder herauszuholen. Bis heute gibt es keine Technik, die dies effektiv bewältigen kann. Was kann man tun? Natürlich erst einmal Plastik vermeiden. Vielleicht hilft ja unser kurzes Video dabei unseren Plastikverbrauch zu reduzieren.

Das Oben erwähnte zählt natürlich nur für die industrielle Meeres Säuberung. Denn sehr effektiv in Sachen Umweltschutz waren unsere Taucher rund um Tauchlehrerin Pernille. Plastikflaschen, Plastikbesteck und Plastiktüten konnten während eines One Day Day One Tauchgangs gesammelt werden. Neptun belohnte unsere Taucher auch gleich mit einer Pharao-Sepia und einem Leopardenrochen. Ein großes Dankeschön an alle unsere Gäste, die uns geholfen haben, unser geliebtes Rote Meer noch sauberer zu machen!

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Natürlich wissen wir, dass wir alle in Sachen Umweltschutz und Plastikvermeidung noch viel besser werden können. Doch getreu dem Motto unserer Umweltkampagne kann schon heute der erste Tag sein, weniger Plastik zu verbrauchen. Ganz nach dem Motto: ONE DAY – DAY ONE!

 

Ägypten, Rotes Meer, Hurghada, Deutsche Tauchschule, James & Mac Diving Center – Fotonachweise

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