Tauchlehrerin Petra schreibt Tagebuch

Tagebuch

Unsere Tauchlehrerin Petra schreibt jetzt Tagebuch – Nein, hier handelt es sich nicht um eine neue Rubrik in Petra’s Tauchlehrer Blog, sondern vielmehr um unser tägliches Schiffslogbuch. In diesem berichten unsere Tauchlehrer jeden Tag was sie auf dem und im Roten Meer alles sehen und erleben.

Unsere Chef Tauchlehrerin Petra hat diesen Text seit ein paar Tagen in Form eines Tagebuchs gestaltet. Dies war ihr Tagebuch Eintrag vom gestrigen Tag:

Liebes Tagebuch,

Letzte Nacht hat es geregnet und heute stehen wir gefühlt kurz vor dem Weltuntergang, der Wind weht schön heftig. Deswegen bin ich heute mit Robin zum Spielen nach Fanadir Dacht gefahren und wir sind aus der Lagune raus gestartet. Direkt zu Beginn huschten 5 Delfine und eine Schildkröte durchs Bild. Oktopusse, Hohlkreuzgarnelen und ein gepunkteter Schlangenaal ließen es da etwas ruhiger angehen.

Nach dem Essen versuchte jeder einen windstillen Platz zu finden, gar nicht so einfach. Da es uns jetzt in der Lagune viel zu voll wurde, machten wir uns auf nach Fanadir Foc, hier waren wir fast alleine. Die Sicht erinnerte einige an das Tauchen zu Hause nur die Fische waren anders. Es gab Riesenmuränen, einen Steinfisch, Buckeldrachenköpfe und ich hab nach langer Zeit wieder einmal einen Sommersprossenangler gefunden.

Liebes Tagebuch, das war es für heute! Deine Petra und dein Robin

Seid gespannt was sie und Robin und die anderen Tauchlehrer Kollegen heute erleben und verfolgt Petra’s persönliches Tagebuch. Ob große oder kleine Fische, es ist immer etwas los auf dem Roten Meer.

Das Beitragsbild stammt übrigens von unserer Tauchlehrerin Natalia von unserer Schwestern Tauchbasis dem Blue Water Dive Resort.

2 Kommentare zu "Tauchlehrerin Petra schreibt Tagebuch"

Nicht nur das Wetter mein lieber Uwe, was mach ich nur ohne die ganzen Umarmungen? 😞 Ich freu mich jedenfalls auf das nächste mal und den nächsten Kuchen mit Schlagsahne. Knutscha an Caro und natürlich drück ich dich….

Ey Gudde und Moin Moin,

Irgendwie kann ich verstehen, daß noch Abschiedsschmerz in der Luft liegt und sich das Tauchgebiet um Hurghada erst daran gewöhnen muß, das wir ja wieder weg sind.
Das macht es dann logischerweise in Form von Wetterkapriolen 🙂

Schöne Grüße aus dem sommerlich warmen Rhein-Main Gebiet
Caro + Uwe

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